Warum gibt es die Marskinder Inititative?

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Einleitung


Dein Kind sitzt in der Schule. Es hat Deutsch, Mathe und Sachkunde. Es lernt Vokabeln, rechnet Aufgaben, schreibt Tests - und das ist alles wichtig.


Aber hier ist die unbequeme Wahrheit: Was Schulen derzeit nicht lehren – Selbstführung, emotionale Intelligenz, kreatives Problemlösen, Resilienz – sind genau die Fähigkeiten, die in der Zukunft entscheidend sind.


Die Welt, in der dein Kind aufwachsen wird, ist eine andere als die, für die Schulen gebaut wurden. Und wenn du möchtest, dass dein Kind nicht nur mithalten kann, sondern wirklich gedeiht – dann musst du diese Lücke füllen.


Das ist der Kern von Marskinder. Und das ist der Grund, warum es notwendig ist.

Hört euch auch unseren Podcast zum Artikel an:

Die Krise: Was das aktuelle Schulsystem leistet – und was nicht.

Das Problem ist nicht neu – aber mittlerweile kritisch.


Das deutsche Schulsystem ist nicht kaputt. Es funktioniert. Kinder gehen zur Schule, sie lernen, manche bekommen gute Noten. Doch aktuelle Forschung offenbart ein tiefes strukturelles Problem:


Die OECD-Studie 2025 zeigt, dass Deutschland stark in den Bereichen MINT und Ausbildung ist – aber eine andere Krise hat: Es gibt zu viele Defizite bei den Grundkompetenzen und – noch kritischer – bei den Fähigkeiten, die Kinder für ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben brauchen.


Die Ifo-Studie (2022) offenbart, dass in Deutschland etwa 23,8 Prozent der Jugendlichen Bildungslücken haben – sie können grundlegenden schulischen Anforderungen nicht gerecht werden. Besonders bedenklich: diese Zahlen steigen, anstatt zu fallen.


Aber noch wichtiger: Diese Studien messen nur Schulisches. Sie messen keine Selbstführung, keine emotionale Regulation, keine Kreativität – die Kompetenzen, die neurowissenschaftliche Forschung als entscheidend für den Erfolg im 21. Jahrhundert beschreibt.

Das eigentliche Problem: Frontalunterricht und getrennte Fächer.

Das Schulsystem folgt einem Muster, das über 150 Jahre alt ist:


  • Frontalunterricht: Der Lehrer, die Tafel, der Unterrichtsstoff. Kinder sind Empfänger von Informationen, nicht Akteure ihrer eigenen Lernreise.
  • Getrennte Fächer: Deutsch hier, Mathe dort, Sachkunde dort. Wenig echte Vernetzung, wenig Raum für fächerübergreifendes Denken.
  • Wenig Raum für Kreativität und Eigenverantwortung: Tests, Noten, Bewertungen – die Botschaft ist klar: Es gibt eine richtige Antwort, und du musst sie wissen.

Das Problem? Kinder lernen, Antworten zu geben – nicht Fragen zu stellen. Sie lernen, zu funktionieren und nicht, sich selbst zu führen.

Und dann kommt die Wirklichkeit!

Dein Kind verlässt die Schule. Und plötzlich:

  • Niemand sagt mehr, was es tun soll.

  • Es muss Entscheidungen treffen ohne Lehrplan.

  • Es braucht Durchhaltevermögen, wenn es scheitert.

  • Es muss mit Frustration, Unsicherheit, Komplexität umgehen.

Und viele Kinder sind nicht darauf vorbereitet.

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Die Realität: Die Generation Alpha braucht andere Kompetenzen.

65% der Jobs der Zukunft existieren noch gar nicht!

Das World Economic Forum (WEF) hat klare Zahlen: 65% der heutigen Grundschüler werden in Berufen arbeiten, die es noch gar nicht gibt. Dein Kind sitzt also in der Schule und lernt für eine Welt, die es nicht geben wird.


Die Top-Kompetenzen 2030 – laut WEF 2025

Die neuen Top-Skills sind nicht mehr Mathe oder Englisch. Sie sind:

  1. Analytisches Denken – die Fähigkeit, Probleme zu durchschauen, nicht nur Lösungen anzuwenden.

  2. Kreatives Denken – Innovation und neue Wege finden, wenn bekannte Pfade nicht funktionieren.

  3. Resilienz, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit – die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen.

  4. Digitale Kompetenz – nicht nur Handy bedienen, sondern Technologie gesamthaft verstehen und nutzen.

  5. Wachstums-Mindset – die Fähigkeit und Lust, ständig zu lernen.

  6. Emotionale Intelligenz und Zusammenarbeit – Menschen verstehen, mit ihnen arbeiten, Teams führen.

Welche dieser Fähigkeiten werden in der Schule explizit gelehrt?

Ehrlich gesagt: Keine. Oder nur nebenbei.

Die Zahlen sind alarmierend.

Eine Studie der Universitäten Mainz und Zürich (Nature Human Behaviour, 2022) zeigt:

Kinder, die frühzeitig Selbstregulation lernen – also die Fähigkeit, ihre Aufmerksamkeit, Emotionen und Impulse zu kontrollieren – haben:

  • Ein Jahr später eine deutlich bessere Lesekompetenz und weniger Flüchtigkeitsfehler.

  • Drei Jahre später eine erheblich erhöhte Wahrscheinlichkeit für Gymnasialbesuche.

  • Langfristig bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Aber – und hier ist der Punkt: Diese Fähigkeit ist in Lehrplänen nicht verankert. Sie wird nicht systematisch gefördert. Sie ist ein Glücksspiel, ob ein Kind sie irgendwo aufschnappt – oder nicht.


Studie zur emotionalen Intelligenz (Goetz & Pekrun):

Kinder mit ausgeprägten emotionalen Kompetenzen (Durchhaltevermögen, Selbstkontrolle, Eigenverantwortung, Neugier) erzielen im Durchschnitt deutlich bessere Schulleistungen als ihre Altersgenossen. Aber: Emotionale Intelligenz wird kaum systematisch gelehrt.

Generation Alpha: Vollständig digital aufgewachsen.

Jetzt wird es noch komplizierter denn:


75% der 10-Jährigen in Deutschland haben bereits ein Smartphone. Sie swipen, bevor sie sprechen. Sie googeln Antworten, bevor sie fragen. Sie sind Multitasking-Profis – Hausaufgaben mit YouTube, Podcasts, Gaming, alles gleichzeitig.


Das ist nicht schlecht. Aber es bedeutet:

  • Sie brauchen noch mehr Selbstregulation, weil es überall Ablenkung gibt.

  • Sie brauchen digitale Mündigkeit – wissen, wie man mit Informationen umgeht und sie nicht nur konsumiert.

  • Sie brauchen Emotionale Stabilität, weil sie ständig miteinander verglichen werden (Social Media), ständig Leistung zeigen (Online-Tests) und ständig erreichbar sind.

Das Schulsystem wird sie darauf nicht vorbereiten.

Der Gap: Zwischen Schulanforderungen und Zukunftsanforderungen

✅ Was die Schule optimiert: Wissenstransfer

Schulen sind sehr gut darin:

  • Inhalte zu strukturieren und weiterzugeben

  • Wissen zu prüfen (Tests, Noten)

  • Disziplin durchzusetzen

Das war lange Zeit ausreichend. Wenn du Wissen brauchtest, war die Schule das Tor. Das ist heute anders. Information ist kostenlos und überall.


❌ Was die Schule nicht leistet: Selbstführung, Kreativität, Resilienz

Schulen sind weniger gut darin:

  • Kindern beizubringen, ihre eigenen Ziele zu setzen und zu verfolgen.

  • Mit Gefühlen umzugehen und sie konstruktiv einzusetzen.

  • Fehler als Lernchance zu sehen (statt sie zu bestrafen).

  • Intrinsische Motivation zu fördern (das Lernen wollen, nicht das Lernen müssen).

  • Kreatives, nicht-lineares Denken zu unterstützen.

Und genau diese Fähigkeiten entscheiden darüber, ob dein Kind später:

  • Seine Träume verfolgt oder sich treiben lässt.

  • Scheitern als Lernprozess sieht oder einfach  aufgibt.

  • Eigenverantwortung übernimmt oder wartet was andere sagen.

  • In einer komplexen Welt handlungsfähig bleibt oder von Unsicherheit gelähmt wird.

Warum die Schule allein das nicht leisten kann.

Hier ist die ehrliche Antwort: Das liegt nicht an den Lehrern. Die meisten Lehrer wollen das. Das Problem ist strukturell:


  1. Zeit und Ressourcen: Lehrer unterrichten 25-30 Kinder. Sie müssen Lehrpläne einhalten. Sie haben kaum Zeit für individuelle Förderung.

  2. Bewertung und Messung: Wie misst man Resilienz in einer Note? Wie testet man Kreativität? Das Schulsystem braucht messbare, vergleichbare Ergebnisse. Soft Skills passen nicht ins Schema.

  3. Struktur: Das Schulsystem ist 150 Jahre alt und für eine andere Welt gebaut. Echte Reform braucht Jahre. Dein Kind kann nicht warten.

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Marskinder füllt die Lücke zwischen Schule und Zukunft.

Hier setzt Marskinder an. Das Programm ist gebaut für exakt das, was die Schule nicht leistet:


1. Selbstführung & Eigenverantwortung

Marskinder lehrt Kindern systematisch:

  • Ihre Gefühle zu verstehen (Emotional Awareness).

  • Ihre eigenen Ziele zu setzen (nicht nur die Ziele der Schule).

  • Zeit und Aufmerksamkeit bewusst einzuteilen.

  • Mit Ablenkung umzugehen.

Das ist exakt die Selbstregulation, die Forschung als entscheidend beschreibt – und die Schulen nicht lehren.


2. Emotionale Intelligenz & Resilienz

Der Kurs hilft Kindern:

  • Ihre Gefühle zu benennen und zu verstehen (Grundlage für Regulation).

  • Misserfolg als Lernchance zu sehen.

  • Mit Frustration und Unsicherheit umzugehen.

  • Eigenverantwortung für ihre Gefühle zu übernehmen (nicht: „Die Welt ist schuld", sondern: „Ich kann etwas tun").


3. Neugier & Eigenständiges Lernen

Marskinder macht Kindern Lust auf Lernen – nicht zur Pflicht (Schule). Lernen wird zum Abenteuer. Sie setzen eigene Projekte um, verfolgen eigene Fragen, erleben sich als Akteure, nicht Zuschauer.


4. Zukunftskompetenz & Bedeutung

Das Programm zeigt Kindern: Die Welt verändert sich. Künstliche Intelligenz, Roboter, Mars – das ist nicht ferne Science Fiction, sondern ihre Realität. Und sie können sie gestalten. Das weckt Sinn für Bedeutung und Eigenverantwortung.

Das Mehrwert-Versprechen von Marskinder.

Für dein Kind:

  • Es lernt, sich selbst zu führen, statt geführt zu werden.

  • Es entwickelt Resilienz – die Fähigkeit, mit Widrigkeiten umzugehen.

  • Es entdeckt, was ihm wirklich wichtig ist (nicht, was andere wichtig finden).

  • Es wird handlungsfähig in einer komplexen Welt.

Für dich als Eltern:

  • Du brauchst nicht perfekt zu sein – nur präsent.

  • Du bekommst konkrete Werkzeuge, die wirklich funktionieren.

  • Du wirst entlastet: Nicht mehr „Wie erkläre ich das?", sondern „Das Programm gibt mir Struktur"

  • Du begleitest dein Kind auf einer echten Reise der Selbstentwicklung.

Für die Familie:

  • Mehr Verständnis zwischen Eltern und Kind.

  • Weniger Konflikte um Hausaufgaben, Handy, Regeln.

  • Mehr gemeinsame Momente, die zählen.

Das ist nicht gegen die Schule – es ist eine Ergänzung.

Wichtig: Marskinder ersetzt nicht die Schule. Der Unterricht ist weiterhin wichtig, Mathe und Deutsch sind wichtig.


Aber die Schule allein reicht nicht aus, um dein Kind auf die Zukunft vorzubereiten, die es erwartet.

Das ist nicht kritisches Schulebashing. Das ist die Realität eines Systems, das funktioniert, aber für eine andere Zeit gebaut wurde.


Marskinder ist die bewusste Entscheidung, die Lücke zu füllen – mit wissenschaftlich fundierten Methoden, die leicht umzusetzen sind und maximal wirken.

Die Frage, die sich jede Eltern stellen sollten.

Wenn 65% der Arbeitsplätze der Zukunft noch gar nicht existieren – worauf bereite ich mein Kind vor?

Auf spezifisches Wissen? Das veraltet schnell.

Oder auf die Fähigkeiten, die unabhängig von der Zukunft helfen: Selbstführung, Kreativität, Resilienz, lebenslange Neugier?


Das ist das Versprechen von Marskinder. Ein Kind, das sich selbst führen kann, wird überall erfolgreich sein – egal, wie sich die Welt verändert.

Abschluss: Die Zeit ist jetzt.

Dein Kind ist noch jung. Das ist ein riesiger Vorteil. Kinder, die früh lernen, sich selbst zu führen, ihre Gefühle zu verstehen, ihre Ziele zu setzen, haben einen riesigen Vorsprung.


Das ist ein Geschenk! Das ist Empowerment. Es ist die Botschaft: „Du kannst dein Leben mitgestalten. Du schaffst das."


Genau das bauen wir mit Marskinder auf. Die Welt verändert sich schneller als je zuvor. Dein Kind – ein Marskind – wird nicht nur mithalten. Es wird führen.


Bist du bereit?

🚀 Dein Kind sitzt in der Schule und lernt für eine Welt, die es nicht geben wird.

"Marskinder"

Frequently Asked Questions (FAQ)

1. Ich bin selbst ein "Produkt" des klassischen Schulsystems und mir geht es gut. Warum sollte es für meine Kinder anders sein?

Das ist eine berechtigte Frage – und ehrlich: Es ist möglich, dass du mit dem klassischen System gut ausgekommen bist. Aber die Welt hat sich seit deiner Schulzeit radikal verändert.

Damals:

  • Information war knapp (Schule war das Tor zum Wissen)

  • Die Zukunft war vorhersehbar (Jobs existierten über Generationen)

  • Stabilität war die Norm

Heute:

  • Information ist kostenlos und überall (Google, YouTube, ChatGPT)

  • Die Zukunft ist unsicher (65% der zukünftigen Jobs existieren noch nicht)

  • Veränderung ist die einzige Konstante

Dein Kind braucht deshalb nicht mehr Wissen (das kriegt es sowieso), sondern Kompetenzen – Selbstführung, Kreativität, Resilienz, emotionale Intelligenz.

Das ist nicht „besser" als deine Schulzeit. Es ist anders notwendig für eine andere Welt.

2. Ist Marskinder nicht nur für Eltern mit viel Zeit und Geld? Können normale Familien das auch machen?

Nein, ganz im Gegenteil. Marskinder ist bewusst für normale Familien gebaut, nicht für Elite-Eltern mit unbegrenzter Zeit und Ressourcen.

Das Design-Prinzip ist:

  • Minimaler Aufwand: Ca. 1/1,5 Stunde pro Woche (nicht mehr als ein Kinderfilm).

  • Kein teures Equipment: Die meisten Aktivitäten brauchen nur das, was du zuhause hast. Den Rest liefern wir. 

  • Strukturiert, nicht kreativ: Du musst dir nichts selbst ausdenken – der Fahrplan ist da.

  • Für alle Einkommensstufen: Für 25€ pro Monat bekommst du das, wofür andere Eltern 160€ und mehr ausgeben – und trotzdem NOCH IMMER fehlende emotionale Grundlagen haben. Marskinder ist nicht ein Kurs mehr. Es ist der Rahmen, in den alles andere passt.

Gerade Familien mit wenig Zeit profitieren am meisten, weil sie nicht selbst den ganzen Entwicklungsplan erstellen müssen. Sie haben einen klaren Fahrplan und wissen: Das funktioniert.

Die teuerste Alternative? Dein Kind nicht zu unterstützen und später mit Lerncoaches, Therapeuten oder Mentoren viel mehr Zeit und Geld investieren zu müssen.

3. „Mein Kind geht auf eine Privatschule / Montessori / Waldorf-Schule. Braucht es Marskinder auch?"


Das hängt ab von deiner Schule – aber meist: Ja, aber anders.

Privatschulen und alternative Schulmodelle (Montessori, Waldorf, etc.) machen oft vieles richtig, das Regelschulen nicht tun:

  • Mehr Raum für Kreativität und eigenständiges Lernen

  • Kleinere Klassen, individuelle Förderung

  • Ganzheitlichere Pädagogik

Aber: Auch diese Schulen können nicht alles leisten. Sie lehren selten systematisch:

  • Emotionale Selbstregulation (wie erkenne und reguliere ich meine Gefühle).

  • Eigenständige Zielplanung (wie setze ich mir meine eigenen Ziele und verfolge sie).

  • Langfristiges Durchhaltevermögen (wie bleibe ich dran, wenn es schwierig wird).

Marskinder kann also auch bei alternativen Schulen ein sinnvoller zusätzlicher Layer sein – um diese bereits gute Arbeit noch zu vertiefen.

4. Mein Kind hat ADHS / Autismus / andere diagnostizierte Besonderheiten. Ist Marskinder auch für mein Kind geeignet?

Ja – mit Anpassungen. Marskinder ist nicht ein Rezept, das für alle gleich aussieht. Es ist ein Rahmen mit vielen Variations-Optionen.

Für Kinder mit ADHS:

  • Kürzere Aktivitäten (5–10 Min statt 15–20 Min)

  • Mehr Bewegung eingebaut

  • Visuelle und haptische Elemente (nicht nur Gespräche)

  • Klar strukturierte Ziele statt offene Aufgaben

Für Kinder mit Autismus:

  • Klare, strukturierte Routinen (das ist oft eine Stärke)

  • Weniger spontane Veränderungen

  • Fokus auf spezifische Interessen (nicht „Alles interessiert dich!")

  • Visuell unterstützte Anleitungen

Für hochsensible Kinder:

  • Mehr Raum für die intensive emotionale Verarbeitung

  • Weniger Druck, mehr Einfühlung

  • Fokus auf ihre Stärken (Tiefendenker, empathisch, etc.)

Das wichtigste ist: Du kennst dein Kind besser als jedes Programm. Nimm das, was funktioniert, und adapt es. Marskinder ist flexibel genug dafür.

Bei Fragen: Wir beraten gerne, wie du Marskinder für dein spezifisches Kind anpasst.