Im aktuellen Gespräch zwischen Steven Bartlett (The Diary of a CEO) und Tony Robbins spricht Tony sehr klar darüber, wie sich die nächsten Jahre verändern werden und welche Fähigkeiten Kinder heute brauchen, um in einer Welt voller KI, Unsicherheit und Dauer‑Reizüberflutung nicht nur klarzukommen, sondern auch zu wachsen.
Seine Kernbotschaft:
Die Welt wird in den nächsten Jahren noch schneller & anspruchsvoller.
Kinder werden mehr Stress, mehr Unsicherheit und mehr Ablenkung erleben als jede andere Generation vor ihnen.
Entscheidend ist nicht, das wir ihnen jede Schwierigkeit ersparen – sondern das wir ihnen Werkzeuge geben, um mit diesen Veränderungen umzugehen.
Viele Eltern erzählen uns:
„Mein Kind ist schnell gestresst und sehr schnell von 0 auf 100.“
„Ich habe ständig das Gefühl, nicht genug zu tun – Schule, Bildschirmzeit, Zukunft.“
„Ich will mein Kind stark machen für morgen, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“
Dieser Artikel von Marskinder übersetzt die topaktuellen Einsichten von Tony Robbins in praktische, kindgerechte Schritte für deinen Familienalltag.
Kurz vorgestellt: Wer ist Tony Robbins?
Damit du einordnen kannst, wessen Überzeugungen hier einfließen, eine kurze Vita:
- Tony Robbins ist seit über 40 Jahren einer der bekanntesten Life‑ und Business‑Strategen der Welt.
- Er hat mit zig Millionen Menschen in über 100 Ländern gearbeitet – live, online und durch seine Bücher.
- Zu seinen Klientinnen zählen u.a. Spitzen‑Sportlerinnen, Unternehmerinnen, Politikerinnen und Künstler*innen.
Er ist Autor mehrerer internationaler Bestseller, darunter „Unlimited Power“ und „Awaken the Giant Within“ (dt. „Das Robbins Power Prinzip“). Seine Seminare wie Unleash the Power Within sind weltweit bekannt und fokussieren vor allem auf:
Emotionale Stärke
Mustererkennung
Erfolgreiche Selbstführung unter extremen Bedingungen.
Besonders wichtig:
Tony Robbins spricht offen darüber, wie ihn seine eigene schwierige Kindheit (Armut, Gewalt, Unsicherheit) geprägt hat und dass Kinder nicht perfekte Eltern brauchen, sondern innere Werkzeuge, um aus Herausforderungen Kraft zu erzeugen, anstatt daran zu zerbrechen.
Genau diese Werkzeuge holen wir diese Woche ins Kinderzimmer – natürlich im Marskinder‑Stil 🚀.
Was sich für Gen Alpha verändert – und warum Tony Robbins hier große Veränderungen sieht
Im Gespräch mit Steven Bartlett macht Tony deutlich:
Wer in Zukunft stark sein will, braucht weniger „Komfort“, sondern Fähigkeiten, um mit Unsicherheit umzugehen und sich selbst zu steuern.
Für unsere Marskinder‑Generation (Gen Alpha) heißt das konkret:
Frühe Dauer‑Online‑Präsenz
Schon Grundschulkinder verbringen täglich viel Zeit mit YouTube, Games und Social Media – oft mehrere Stunden am Tag.Mehr Stress und seelische Belastung
Studien zeigen steigende Werte bei Ängsten, Schlafstörungen und emotionalen Problemen im Kindes‑ und Jugendalter.Weniger Vorhersehbarkeit
KI, Jobwandel, Krisen: Die „Welt da draußen“ wirkt auf Kinder oft groß, laut und unkontrollierbar.
Tony Robbins’ aktuelle Botschaft dazu:
Kinder brauchen früh Werkzeuge, um Muster zu erkennen (statt nur Chaos zu fühlen), Stress im Körper zu regulieren (statt ihn aufzustauen), und ihre innere Geschichte zu gestalten (statt von Angst gesteuert zu werden).
Tony Robbins betont in dem Podcast drei Fragen, die gemäß seiner Ansicht unser Leben formen:
Worauf fokussiere ich?
Welche Bedeutung gebe ich dem, was passiert?
Was tue ich dann?
✅ Tony Robbins: Schritt für Schritt - so bereitest du dein Kind auf die Zukunft vor!
Übung: Der 7‑Tage‑Stress‑Scanner
Dauer pro Tag: 3–5 Minuten, idealerweise am Abend.
Du gehst mit deinem Kind im Grunde durch alle drei Fragen (und damit Ebenen), die auch Tony Robbins im Podcast beschreibt:
Bewusstsein schärfen – Was stresst mich eigentlich und wie fühlt sich das für mich an?
Mustererkennung – Wo habe ich etwas Ähnliches schon gemeistert und was hat damals gut funktioniert?
Anwenden – wie nutze ich ganz konkret meine Tools, wenn die nächste Stress‑Welle kommt.
Schritt 1: Bewusstsein schärfen – der „Stress‑Scanner“
Ziel: Dein Kind merkt: „Ich darf Stress haben. Ich kann ihn erkennen und benennen.“
Das ist die Basis, bevor wir irgendetwas „optimieren“.
„Jeder Mensch erlebt Stress – auch große Coaches wie Tony Robbins. Wir machen jetzt 7 Tage lang einen Stress‑Scanner, wie ein Forscher. Wir wollen nur herausfinden: Wann taucht Stress auf? Wo im Körper spürst du ihn?“
2. Skala malen:
-
Malt gemeinsam ein Stress‑Thermometer von 0 bis 10 auf ein Blatt.
0 = „alles easy, ich bin entspannt“
10 = „Vulkanausbruch, alles zu viel“
Lass dein Kind dazu kleine Bilder malen (z.B. 0 = chillende Katze, 10 = feuerspuckender Drache).
3. Täglicher Check:
Stelle jeden Abend 3 Fragen und tragt nur 1–2 Stichworte ein:
„Wann stand dein Stress‑Thermometer heute am höchsten? (0–10)“
„Was ist da passiert?“
„Wo im Körper hast du das gemerkt?“ (Bauch, Kopf, Brust, Hände …)
4. Deine Rolle:
Du kommentierst nicht moralisch („Das ist doch kein Grund für eine 8“), sondern neugierig:
„Spannend, dass dein Bauch so oft mitredet. Das merken wir uns.“
Warum das Tony‑konform ist:
Bevor wir Muster nutzen oder Tools anwenden, braucht es das Bewusstsein. Dein Kind lernt damit den ersten wichtigen Skill: Selbstbeobachtung ohne Bewertung.
Schritt 2: Echte Mustererkennung – „Wo habe ich das schon mal geschafft?“
Tony meint damit die Beobachtungsgabe, „Welche Strategien haben in meinem Leben schon einmal funktioniert und wie kann ich sie in einem neuen Kontext wieder anwenden?“
Wir helfen deinem Kind nun, seine eigenen Erfolgs‑Muster zu entdecken und zu übertragen.
Übung: Die „Schon-mal-gut-geklappt“-Liste
Dauer: 10–15 Minuten, am besten nach 3–4 Tagen Stress‑Scanner.
1. Einstieg:
Nimm das Stress‑Thermometer‑Blatt zur Hand und sag: „Wir haben jetzt ein paar Tage beobachtet, wann dein Stress hochgeht. Tony Robbins sagt: Menschen, die stark werden, fragen sich: Wo hatte ich schon mal eine ähnliche Situation und wie habe ich sie damals gemeistert?
2. 2–3 Situationen auswählen:
Wählt gemeinsam 2–3 Stress‑Situationen der letzten Tage aus (z.B. Hausaufgaben, Streit, neues Hobby, Test).
3. Vergleichsfragen stellen:
Zu jeder Situation stellst du deinem Kind drei einfache Fragen:
„Hattest du so etwas Ähnliches schon mal?“
(z.B. „Damals in der 2. Klasse mit dem Lese‑Test“ oder „als du neu im Fußballverein warst“)„Was hat dir damals geholfen?“
(z.B. Oma hat mit dir geübt; du hast vorher tief durchgeatmet; du hast es dir aufgemalt)„Was davon könntest du diesmal wieder ausprobieren?“
4. Liste der Erfolgs‑Muster anlegen:
Schreibt auf ein neues Blatt oben drauf: „Meine Schon‑mal‑gut‑geklappt‑Muster“
Darunter in einfachen Sätzen, z.B.:
„Wenn ich etwas Neues lernen muss, hilft mir: es zuerst in Ruhe aufzuschreiben.“
„Wenn ich Angst vor einem Test habe, hilft mir: 2 Minuten vorher tief durchatmen + mein Glücks‑Stift.“
„Wenn ich bei den Hausaufgaben hängen bleibe, hilft mir: kurz Bewegung, dann weitermachen.
5. Transfer betonen:
Sag deinem Kind: Du bist nicht bei Null. Du kannst Dinge, die schon einmal funktioniert haben jederzeit in neue Situationen mitnehmen.“
Warum das so kraftvoll ist:
✅ Dein Kind erlebt sich als kompetent: „Ich habe meine Strategien, ich bin nicht hilflos.“
✅ Es lernt ein Grundprinzip von Resilienz: Erfolge aus einem Bereich (z.B. Sport) in einen anderen (z.B. Schule) zu übertragen.
✅ Du verlagerst den Fokus weg von „Was fehlt dir?“ hin zu „Was funktioniert schon bei dir?“.
Schritt 3: Die Stress‑Toolbox im Alltag anwenden – „Wenn Stress, dann Plan“
Eine kleine Wenn‑Stress‑Dann‑Plan-Routine, die dein Kind wie ein Notfall‑ Protokoll nutzen kann.
Wir kombinieren dabei:
das Bewusstsein aus Schritt 1 (Ich erkenne meine Stress‑Wellen)
die Erfolgs‑Muster aus Schritt 2 (Was hat mir schon geholfen?)
und fügen eure konkreten Tools (Raketen‑Atmung, Power‑Pose, Sprach‑Hack) als konkrete Handlung hinzu.
Die Tony Robbins Turbo-Tools ❣️
- 3x Raketen‑Atmung (Tief durch die Nase einatmen, 2–3 Sekunden halten, Langsam durch den Mund ausatmen, Schultern fallen lassen)
- 20 Sekunden Power‑Pose (Füße fest auf den Boden, Hände in die Hüften, Brust raus, Kopf hoch – 20 Sekunden lang)
- Statt „Ich kann das nicht“ sagt ihr: „Ich übe das gerade.“ (Tony betont immer wieder, wie gefährlich innere Sätze wie „Ich bin nicht gut genug“ sind – und wie wichtig es ist, die eigene Sprache zu verändern.)
- Und dann: erstmal nur für 5 Minuten anfangen (nur den ersten Teil der Aufgabe).
Anwendung: Wenn du merkst, dass dein Kind kippt dann halte kein Vortrag, mach kein Drama sondern nimm es als Signal und erinnert euch an den Stress‑Plan.
Beispiel:
Kind wird laut bei den Hausaufgaben.
Du: „Stopp. Stress! Erst dein Plan: 3x atmen, Power‑Pose, dann ‚Ich übe das gerade‘ und 5 Minuten nur Aufgabe 1.“
Warum das sitzt:
Dein Kind erhält keinen abstrakten „Du musst ruhiger werden“‑Appell, sondern ein konkretes Protokoll: Wenn Stress, dann Plan.
-
Es entspricht genau dem, was Tony Robbins Erwachsenen beibringt:
persönlichen Zustand ändern (Atmung, Körper)
Story ändern (Sprach‑Hack)
Aktion klein runterbrechen (5 Minuten starten statt alles auf einmal)
Du musst in Stress‑Momenten weniger reden sondern du rufst nur noch den Plan ab.
📚 Affiliate-Empfehlungen: Tools für die 3 Skills
Mein buntes Kindertagebuch:
Entdecke zusammen mit Deinem Kind eine neue Art, den Tag zu reflektieren – kreativ, spielerisch und herzlich!
- Mit abwechslungsreichen Motiven (Dinos, Astronauten, Einhörnern & mehr) – fördert Kreativität und emotionale Intelligenz.Ein Buch, das Familien näher zusammenbringt. ❤️
Aumio – Schlaf‑ & Entspannungs‑App für Kinder
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Eine Vielzahl an Krankenkassen übernimmt die Kosten!
Das Robbins Power Prinzip
Nicht die Lebensumstände, sondern Sie selbst bestimmen Ihr Schicksal! Anthony Robbins beweist Ihnen, dass Sie Ihr Leben ab sofort selbst in die Hand nehmen können.
Begleitendes Buch für die Eltern
💌 Dein nächster Schritt: Das 7-Tage Schnupperprogramm
Die Frage ist nicht: „Sind diese Skills wichtig?"
Die Frage ist: „Werde ich mein Kind aktiv unterstützen, sie zu entwickeln – oder hoffe ich, dass die Schule das macht?"
Weil: Die Schule macht es nicht. Das ist nicht böse gemeint, es ist nur System-Realität.
Wenn du bereit bist, diese Skills selbst zu kultivieren – spielerisch, ohne Stress, mit Struktur – dann ist Marskinder für dich.
Das 7-Tage Schnupperprogramm ist dein kostenloser Einstieg. Du siehst:
Wie das funktioniert (konkrete Rituale)
Wie es sich anfühlt (weniger Konflikte, mehr Verbindung)
Ob es zu deiner Familie passt
Trag dich für unseren Newsletter ein – und starte schon morgen mit Tag 1.
🧭 Ein Wort zum Schluss
Mit diesen Techniken holst du die topaktuellsten Ideen von Tony Robbins aus einem internationalen Spitzen‑Podcast direkt in euren Familienalltag – übersetzt in einfache Rituale, die dein Kind wirklich anwenden kann. So entsteht, ganz leise und spielerisch, das, was Tony als Grundlage eines starken Lebens beschreibt:
Ein Kind, das
- seine Muster kennt,
- Stress regulieren kann
- und eine Geschichte über sich erzählt, in der es nicht Opfer, sondern Gestalter ist.
Herzliche Grüße,
Dein Marskinder-Team 💫
Die größte Investition in die Zukunft deines Kindes findest du nicht in der Schule – sondern am Familientisch.
Frequently Asked Questions (FAQ)
1. Ich bin selbst ein "Produkt" des klassischen Schulsystems und mir geht es gut. Warum sollte es für meine Kinder anders sein?
Das ist eine berechtigte Frage – und ehrlich: Es ist möglich, dass du mit dem klassischen System gut ausgekommen bist. Aber die Welt hat sich seit deiner Schulzeit radikal verändert.
Damals:
Information war knapp (Schule war das Tor zum Wissen)
Die Zukunft war vorhersehbar (Jobs existierten über Generationen)
Stabilität war die Norm
Heute:
Information ist kostenlos und überall (Google, YouTube, ChatGPT)
Die Zukunft ist unsicher (65% der zukünftigen Jobs existieren noch nicht)
Veränderung ist die einzige Konstante
Dein Kind braucht deshalb nicht mehr Wissen (das kriegt es sowieso), sondern Kompetenzen – Selbstführung, Kreativität, Resilienz, emotionale Intelligenz.
Das ist nicht „besser" als deine Schulzeit. Es ist anders notwendig für eine andere Welt.
2. Ist Marskinder nicht nur für Eltern mit viel Zeit und Geld? Können normale Familien das auch machen?
Nein, ganz im Gegenteil. Marskinder ist bewusst für normale Familien gebaut, nicht für Elite-Eltern mit unbegrenzter Zeit und Ressourcen.
Das Design-Prinzip ist:
Minimaler Aufwand: Ca. 1/1,5 Stunde pro Woche (nicht mehr als ein Kinderfilm).
Kein teures Equipment: Die meisten Aktivitäten brauchen nur das, was du zuhause hast. Den Rest liefern wir.
Strukturiert, nicht kreativ: Du musst dir nichts selbst ausdenken – der Fahrplan ist da.
Für alle Einkommensstufen: Für 25€ pro Monat bekommst du das, wofür andere Eltern 160€ und mehr ausgeben – und trotzdem NOCH IMMER fehlende emotionale Grundlagen haben. Marskinder ist nicht ein Kurs mehr. Es ist der Rahmen, in den alles andere passt.
Gerade Familien mit wenig Zeit profitieren am meisten, weil sie nicht selbst den ganzen Entwicklungsplan erstellen müssen. Sie haben einen klaren Fahrplan und wissen: Das funktioniert.
Die teuerste Alternative? Dein Kind nicht zu unterstützen und später mit Lerncoaches, Therapeuten oder Mentoren viel mehr Zeit und Geld investieren zu müssen.
3. „Mein Kind geht auf eine Privatschule / Montessori / Waldorf-Schule. Braucht es Marskinder auch?"
Das hängt ab von deiner Schule – aber meist: Ja, aber anders.
Privatschulen und alternative Schulmodelle (Montessori, Waldorf, etc.) machen oft vieles richtig, das Regelschulen nicht tun:
Mehr Raum für Kreativität und eigenständiges Lernen
Kleinere Klassen, individuelle Förderung
Ganzheitlichere Pädagogik
Aber: Auch diese Schulen können nicht alles leisten. Sie lehren selten systematisch:
Emotionale Selbstregulation (wie erkenne und reguliere ich meine Gefühle).
Eigenständige Zielplanung (wie setze ich mir meine eigenen Ziele und verfolge sie).
Langfristiges Durchhaltevermögen (wie bleibe ich dran, wenn es schwierig wird).
Marskinder kann also auch bei alternativen Schulen ein sinnvoller zusätzlicher Layer sein – um diese bereits gute Arbeit noch zu vertiefen.
4. Mein Kind hat ADHS / Autismus / andere diagnostizierte Besonderheiten. Ist Marskinder auch für mein Kind geeignet?
Ja – mit Anpassungen. Marskinder ist nicht ein Rezept, das für alle gleich aussieht. Es ist ein Rahmen mit vielen Variations-Optionen.
Für Kinder mit ADHS:
Kürzere Aktivitäten (5–10 Min statt 15–20 Min)
Mehr Bewegung eingebaut
Visuelle und haptische Elemente (nicht nur Gespräche)
Klar strukturierte Ziele statt offene Aufgaben
Für Kinder mit Autismus:
Klare, strukturierte Routinen (das ist oft eine Stärke)
Weniger spontane Veränderungen
Fokus auf spezifische Interessen (nicht „Alles interessiert dich!")
Visuell unterstützte Anleitungen
Für hochsensible Kinder:
Mehr Raum für die intensive emotionale Verarbeitung
Weniger Druck, mehr Einfühlung
Fokus auf ihre Stärken (Tiefendenker, empathisch, etc.)
Das wichtigste ist: Du kennst dein Kind besser als jedes Programm. Nimm das, was funktioniert, und adapt es. Marskinder ist flexibel genug dafür.
Bei Fragen: Wir beraten gerne, wie du Marskinder für dein spezifisches Kind anpasst.